Tagebuch des Laran Glacialementis

Daten:

Name: Laran Glacialementis
Alter/Geburtstag: 38/14. Hesinde 999 BF
Geschlecht: Männlich
Größe: 1,95 m
Gewicht: 78 kg
Aussehen: dunkelblonde Haare, blasse Haut, hager, schwarzes rechtes Auge, weißes linkes blindes Auge mit rotem Pentagramm, graue Magierrobe mit entsprechendem Hut, ohne Bart
Herkunft: geboren in Norburg als zweiter Sohn eines Töpfers, mit acht Jahren magisches Talent entdeckt und nach Festum zur Akademie gegangen, Alchimieunfall im Alter von 14
Orte: Norburg, Festum, Punin, Gareth, Perricum, Konzil der Elemente im Rashtullswall, alle 7 Jahre Besuch des Konvents der Magier
Freunde: primär Brieffreundschaften über Heimatakademie, bzw. andere Magier mit ähnlichen Interessen wie seine
Merkmale: Umwelt und Luft
Forschungsthema: Wie verhalten sich Luftströme (Winde, etc) zu den Astrallinien? Gibt es Einflüsse? Wie lassen die sich ändern? Wie verhalten sich die Winde bei Veränderungen? Einmal der Winde selbst, einmal der Umwelt betrachtenderweise? Hat das Auswirkungen auf die Wetterlage?
wichtige Personen: Baron Ludoleib Lucardos von Hingisford zu Dürsten-Darrenfurth (40); Tochter des Barons Tsaholde von Hingisford (16); Cousine des Barons Curina Hitta von Hingisford (35); Baronin Imminburga Narba von Sturmfels zu Haselheim (39); Sohn der Baronin Frankhart Carda von Sturmfels aus Haselheim (16)

Tagebuch ab dem 1. Ingerimm 1037

  • 1. Ingerimm:

Der ehrenwerte Junker Wallhard Eugenius Rodbrand von Luring hat den Auftrag erhalten, eine Schwarzmagische Bibliothek zu finden und auszuräuchern. Als Begleitung ist der Rondra – Geweihte Artosh, Sohn des Arombolosch mit dabei, das Mündel des Junkers Rowena Larona von Falckenhag, Saria Patarra, eine Heilerin hat sich uns angeschlossen, sehr interessiert an Büchern. Aus ihr werde ich nicht schlau. Ein „Freund“ des Junkers, ein Wildniskundiger, hat sich uns angeschlossen. Offiziell bin ich Hofmagier, aber da mein Interesse den Büchern gilt und ich mein Mündel nicht alleine auf die Reise lassen kann, werde ich ihn wohl begleiten. Vielleicht ist ja was interessantes in der Bibliothek zu finden?

  • 2. Ingerimm:

Curina hat also die Heilerin mitgebracht. Immerhin funktioniert das mit der Wegsuche ganz gut. Obwohl… ich merke langsam, dass ich zu alt für solche Unternehmungen werde.

  • 3. Ingerimm:

Heute habe ich einen interessanten Unterwind erspürt, ich sollte die Tage noch mal wiederkommen um diesen genauer zu untersuchen. Ansonsten ist es anstrengend durch den Dschungel zu reiten.

  • 4. Ingerimm:

Hoffentlich sind wir bald wieder in einer Siedlung. Langsam spüre ich die feuchte Hitze des Ingerimms in meinen Knochen.

  • 5. Ingerimm:

Hier oben auf dem Plateau gibt es einen sehr interessanten Passatwind. Leider kann ich ihn nicht genauer bestimmen, diese Stelle muss ich einfach noch einmal aufsuchen! Aber hier ist eine kleine Ansiedlung, die anscheinend von ein paar wenigen Männern unterhalten wird, zum Schutz der Mine? Immerhin können wir in einem Haus übernachten. Aber irgendetwas ist hier seltsam. Die Mine liegt innerhalb der Palisade. Warten wir den morgigen Tag ab. Der Jäger hat keine Manieren. Er säuft und erfüllt seine Aufgaben nicht. Nach einem gründlichen Vortrag über ein pflichtgetreues Verhalten, konnte ich mich zur Ruhe betten.

  • 6. Ingerimm:

Wir erkunden die Mine. Auf der vierten Ebene der verlassenen Mine habe ich einen Ort-zu-Ort Transporter entdeckt, der in die Bibliothek zu führen scheint. Des weiteren war dieser Transporter mit gemeinen Schlafgiftfallen ausgestattet. Das weist darauf hin, dass die Bibliothek, die sich dort befindet, etwas gefährliches enthält.

  • 7. Ingerimm:

Wir haben die Bibliothek gefunden. Die meisten Bücher sind uninteressant, die wichtigsten Werke habe ich nun an mich genommen, die Rätsel hier im Raum habe ich den Junker und die anderen lösen lassen – sie sind schon ziemlich gut darin, jedoch neigen sie immer noch dazu, alles zu zerstören. Banausen! Und dann lassen sie mich ausgebrannt einfach irgendwo liegen.

  • 8. Ingerimm:

Wir sind immer noch in der Bibliothek, es scheint nur den einen Eingang/Ausgang zu geben und ich bin einfach nur ausgebrannt. Die Bibliothek sieht katastrophal aus. Immerhin hat der Junker einen Essay schreiben können (immerhin den Beginn der zwei Seiten). Um hier herauszukommen, müssen wir erneut durch den Transporter. Immerhin gibt es die Möglichkeit, durch Nutzung der Geheimen Pforten hier herauszukommen. Eigentlich ist das echt nicht mein Fall, aber wir müssen hier alle hinaus, wir haben nichts mehr zu Essen und nichts mehr zu trinken. Das ist definitiv eine Notsituation. Habe ich da eine andere Wahl? Ich denke jedoch, dass es besser ist, den anderen nichts davon zu erzählen. Niemand wird je davon wissen. Hesinde möge mir verzeihen, dass ich dieses tun muss, gerade weil ich den Geweihten für mich nutzen muss.
Es ist nicht gut, derartige Magie zu nutzen, aber sie scheint zu funktionieren. Vielleicht sollte ich mich doch einmal mit einem Magier, der diese Magie ausübt in Ruhe unterhalten…
Hesinde möge mir für diesen frevelhaften Gedanken verzeihen! Ich werde meine dunklen und verbotenen Gedanken wieder verschließen und vergessen.
Wir sind in derselben Nacht noch aus der Mine hinaus, unsere Sachen packend, aus der kleinen Siedlung geflohen und die halbe Nacht durchgeritten.

  • 9.-13. Ingerimm:

Rückritt zur Baronie, zum Baron.

  • 13. Ingerimm:

Gegen mittag sind wir endlich beim Baron angekommen und ich werde jetzt erst meine Bücher hochbringen und ordentlich deponieren und dann ein schönes, langes Bad nehmen.
Am Abend gab es ein Bankett für alle vom Baron. Dabei haben wir einen neuen Auftrag erhalten, seine Tochter nach Perricum zu geleiten zum Peraine-Tempel. Des weiteren steht die Verlobung seiner Tochter mit dem Sohn der Baronin aus der Nachbargrafschaft. Das gibt mir die Gelegenheit, den Hesinde-Tempel aufzusuchen.

  • 14.-21. Ingerimm:

Reise nach Perricum, das Wetter war zuerst schön, aber ab der Hälfte wurden wir doch etwas nass durch ein Gewitter. Immerhin haben wir wirklich nur sieben Tage gebraucht um nach Perricum zu kommen und das Wetter wurde wieder besser.

  • 21. Ingerimm:

Endlich sind wir in Perricum angekommen. Zehn Tage in Perricum, das wird erholsam werden für mich! Sollte der ehrenwerte Junker Probleme haben, weiß er ja, wo er mich finden kann.

  • 22.-26. Ingerimm:

Ich beschäftige mich intensiv mit den mehrbändigen Werk „Gespräche Rohals des Weisen“.

  • 27. Ingerimm:

Am morgen trafen der Junker, der Geweihte und das Mündel des Junkers ein, die Baroness ist verschwunden. Seit ein paar Monaten geschehen Ritualmorde in Perricum, die Leichen werden in der Nähe einer Fleischeri (Handwerkerviertel) gefunden, anscheinend steckt des weiteren ein Bordellbesitzer (5 Bordelle) mit in den Ritualmorden. Ein junges Mädchen, geflohen aus dem Bordell im Weberviertel, hat angeblich dort einen derartigen Mord beobachten können. Der Junker, der befürchtet, dass die Baroness deswegen verschwunden ist, hat leider bis jetzt noch keine Beweise. Er hat sich eine ortskundige Wache geholt und den Verlust der Baroness der öffentlichen Behörde gemeldet. Wir gehen jetzt erst mal zum Bordell. Hatte ich erwähnt, dass ich noch nie vorher in einem Bordell war? Die Rothaarige scheint mir irgendetwas beibringen zu wollen. Bevor es jedoch zu genaueren Nachforschungen kommen konnte, wurde ich in meiner körperlichen Ertüchtigung gestört und der Junker meinte, was wichtiges gefunden zu haben – was auch der Fall war. Dennoch war ich über sein Verhalten, mich einfach so bei meinen Studien rabiat und laut zu stören, etwas erbost und belegte ihn mit Silentium.
Wir folgen einem Gängesystem, bis wir in einen großen Raum gelangen, in dem sich ein Altar befindet, mit Levthans Feuer und Belkellel (Rahjas Widersacher) Zeichen an der Wand, schwarze Kerzenstummel um un dauf dem Altar, Blutspuren und Dar-Klajid ebenfalls überall um den Altar herum plaziert. Auch Ketten liegen auf dem Altar, in den Zeichen am Altar sind alle Dämonen vertreten, 11 Dämonen + 13.. Der Metzger sagt der Praioskirche bescheid (ist er involviert oder unschuldig?). Memo: wir sind vom Bordell gekommen; es gibt mehrere Gänge mit vermutlichen Enden und mehrere Räume. Violette Roben mit Belkellel-Emblemen befinden sich in einem der anderen Räume, Memo: in der tulamidischen Tradition sind Levthan und Belkellel eine Person. Werkzeug befindet sich im anderen Raum.
im weiteren Raum: gefangene Prinzessin; Befreiung, seltsamer Zettel;

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