Textfragmente

Winterzeit – Zeit des Ruhens

Wenn am Morgen die Sonn‘ aufgeht
funkelt an jedem Ast der Raureif
spiegelt sich wie Kristalle so rein.

Wenn am Morgen die Sonn‘ aufgeht
ist die weite Flur mit Schnee bedeckt
schenkt Ruhe und Klarheit am Tag

Wenn am Morgen die Sonn‘ aufgeht
schickt sie ihr Licht in die Welt hinaus
hell und klar und rein funkelt in ihr der Schnee.

(01.12.2012)

Wenn ich die Augen öffne,
umgibt mich weißes Licht,
weich und kühl.

Meine schmerzenden Glieder
ruhen sanft auf weichen Daunen,
werden kühl umspielt.

Ruhe umgibt mich,
keine Geräusche sind zu hören.
erholsame Stille füllt mich aus.

Ich habe das Gefühl zu schweben
wie ein Wattebausch im Wind,
treibe dahin ins nirgendwo.

Ich blende alles aus,
alle Farben, jedes Chaos
das durch die Farben entstehen.

Wenn ich die Augen schließe,
herrscht Dunkelheit, Schwärze.
Die Ruhe und die Geborgenheit dieser Dunkelheit

Hüllt mich ein…
Lässt mich vergessen…
trägt mich in die Stille hinein.

(1. März 2013)

O süßes Utopia, meine Gedanken sind ganz bei dir, / Utopia, du schönes Land meiner Träume. / O Utopia, bleibe bei mir Tag und Nacht.

O bitteres Utopia, warum quälst du meine Gedanken so? / Utopia, du grausames Land der Träume, / o Utopia, weiche von mir, alle Zeit!

O wahres Utopia, bleibe bei mir in Gedanken, / Utopia, du mir so real erscheinendes Land der Träume. / O Utopia, stets bist du nah bei mir.

O utopisches Utopia, du bist in meinen Gedanken, / Utopia, du ewig schwankendes Land meiner Träume. / O Utopia, nah und fern und süß und bitter / bleibst du stets in mir.

(22.April 2014)

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