Online DSA

Termine bisher: seit dem 11.11.2013 bis 2015!

Vorbesprechung am 11.11.2013

Helden:

Beowulf Isleifson, Thorwal, Seemann

Mondino Patara, Vinsalt, Entdecker

Harika Franka Elewene von Rowingen, Havena, Heroldin

Karras aus Hirschfurt, Andergast, Magier

Sybia sunya Abrisha, Aranien, Söldnerin

1. 24.11.2013; 2. 07.12.2013; 08.12.2013; 3. 14.12.2013; 15.12.2013; 4. 12.01.2014; 5. 26.01.2014; 6. 02.02.2014; 7. 13.04.2014; 8. 27.04.2014; 9. 04.05.2014; 10. 18.05.2014; 11. 25.05.2014;

Was davor geschah (in Auszügen):

Im Jahr 1036 ist im Monat Peraine in den nördlichen Ausläufern der Goldfelsens eine weitere Magierfeste abgestürzt. Seitdem herrscht Vorsicht gegenüber Magiern von seiten der Geweihten. Zu Beginn des Monats Efferd treffen die Helden zusammen.

In Havena treffen die Helden aufeinander, die Heroldin muss einen Botenauftrag für ihre Familie ausführen. Dazu muss sie nach Elenvina und Oberfels, bis hinunter nach Vinsalt. Ihr zur Seite steht zu Beginn nur ihr treues (?) Ross. Dabei trifft sie auf den Thorwaler, dem Magier und dem Schreiberling. Im Gebirge, vor dem Passgang nach Oberfels erlegen sie einen Bären. Die Heroldin reitet alleine weiter, die anderen nehmen den Bären auseinander und verkaufen die Einzelteile in der nächsten Stadt.

Die Heroldin wird von einer Räuberbande entführt, die anderen finden ihr Pferd und die Räuber und finden sie in der Räuberhöhle, die kaum bewacht ist, wieder.

Hier stoßen sie das erste Mal auf den Gargylen, berühren ihn und werden zu Tieren in einer Globule (Karras: Eule, Harika: Krokodil, Mondino: Hase, Beowulf: Nashorn).

Fuß[Rune Fehu (Vieh), Raidho (Reise), Naudiz (Erlösung vom Leid, Schutz), Perthro (Schicksal, Gleichzeitigkeit der Zeit), Ingwaz (plötzliches Freisetzen von Energie); Drakhard: hahaha erwischt; Protoglyphe Wandlung, Verstärkung, Ziel]

Dabei befreien sie eine gewisse Johanna (Löwin) aus der Globule, die der Hela Horas zum Verwechseln ähnlich sieht, und sich als ihre Schwester ausgibt.

http://daniel-joedemann.de/wp-content/uploads/2009/01/Coverbild_Hela-Horas.jpg

Ihre „Bewacher“ waren ein Hahn (Schelmin) und eine Schlange (Magier). Nach einem Endkampf mit einem Dämonen (s.u.) und den Tod des Magiers (Schlange), können sie der Globule durch die Zerstörung der Gargylenstatue verlassen. Sie wachen in der Höhle zwischen lauter Skeletten und schieben deren Mord der Schelmin in die Schuhe, Johanna ist bei ihnen. Bevor die Gruppe irgendwas noch machen kann, lässt die Schelmin die Mütze des Magiers mit einem blauen Stein verschwinden. Es führt ein weiterer Gang noch tiefer in die Goldfelsen, endet allerdings bei einem schmalen Spalt, hinter dem es rot glüht, unheimlich warm ist und die Reste einer Stadt ersichtlich werden. Karras holt Mondino da wieder weg, rechtzeitig, bevor ein Feuerball durch den Spalt geschossen kommt. Die Schelmin bringen sie nach Oberfels ins Gefängnis, und reisen nach Vinsalt weiter. In Oberfels begegnen sie Marja Thalandt, die Karras um seine Barschaft erleichtert, und auf eine Elfe (Name unbekannt).

In Vinsalt treffen sie zuerst auf Mondinos Onkel, der sie zur Taverne „Zum glücklichen Hähnchen“ bringt, wo sie auf Tanya und Alrik, die zusammen eine Taverne führen, treffen. Nach diversen Ereignissen in Vinsalt – Intrigen im Magistrat der Stadt (Boromen / Turneysen; Draken Bergenoor); Zwei Truhen aus der bosparanischen Zeit (2527 Goldmünzen aus der Zeit der Hela Horas, 215 Edelsteine: 75 davon 5 Karat (Jaspis, Smaragd, Onyx, Rubine, Malachit, Amathyst, Karneol, Achat, Rosenquarz), 150 davon 55 Karat (Smaragd, Rubin, Diamant, Jaspis), 5 Lapislazuli); Geistermädchen Lili, nur von magisch Begabten zu sehen; Schwäche der Helden (bis auf den Magier), mit einem doppelten Praiosfluch geschlagener, blinder Magier; Verwirrung der Geweihtengrade der NPCs – gelangen sie wieder in die Tunnel unter dem Palasthügel Vinsalts.

Plan
Weitere Personen in Vinsalt: Deredan Bergenoor (Magier); Kronrat: Urras von Malur, Arvedua von Radoleth, Bellatrix Aralzin, Perainhilf von Firdayon-Bethana, Staryun Loriano (Wahrer der Ordnung Bosparanis, Praios Geweihter); Shahane bint al Laila (Rabengardistin); Servatoria (Kultistin).

27. April: 5. Sitzung

Flashlights der Bilder im Tunnel:

Erster Eindruck

Zweiter Eindruck

Dritter Eindruck

Vierter Eindruck

Die Illusion: 1-5

Nach der Illusion 1-5 erfolgt ein Bruch und die Illusion ändert sich: Fortsetzung

Als Ergebnis der Runde:

Die Bannstrahlerin ist bewusstlos, vermutlich eine Gehirnerschütterung, da diverse Personen auf ihr gelandet sind und der Thorwaler vorher sie umgestoßen hat. Die Rabengardistin ist immer noch geschwächt durch ihre Gefangenschaft und dem Gewaltmarsch. Die Geweihte ist verschwunden, um die Illusion aufzulösen, was ihr auch gelungen ist – dennoch ist sie immer noch nicht wieder zur Gruppe gestoßen. Das rote Licht und das Gelächter ist nun irgendwo vor der Gruppe.

Die Gruppe ruht sich in einem Ruheraum aus, in dem 12 Betten stehen, an jedem Bett ist eine Schnitzerei zu erkennen. Jedes Bett ist einem der 12-Götter zugeordnet.

Die Rabengardistin ruht im Bett Borons, Die Bannstrahlerin im Bett Praios.

Der Magier ruht im Hesindebett, die Heroldin in Rahjas Bett, der Schriftgelehrte in Phexens Bett, der Thorwaler im Bett des Efferd.

Schlafraum

04.Mai: 6. Sitzung

Tanya und Shahane liegen in ihren Betten und sind nicht aufzuwecken. Daene ist nicht mehr anwesend. Alle habe gut geschlafen und konnten sich etwas regenerieren. Nachdem der Thorwaler alleine den Gang erkundet hat, berichtet er von seinem Erlebten und die Gruppe beschließt, weiterzugehen.

Erkundung des Ganges:

Map_1

Mit einem markerschütternden Schrei stürzt sich eine Harpyie auf die Gruppe, greift zunächst den Thorwaler an und konzentriert sich dann auf die einzig weibliche Person in der Runde und verletzt diese am Bein und am Arm.

Das schon fast vergessene rote Licht mit dem Lachen kommt auf einmal wieder von hinten und die Gruppe beschließt, nachdem die Harpyie sie nicht mehr attakiert, lieber wegzulaufen. Die Harpyie fliegt auf das rote Licht zu.

Weiter:

Map_2a

Die Gruppe gelangt in eine Küche und stärkt sich erst mal. Hier liegt keine Staubschicht und das Essen ist frisch. Keine Menschen sind hier. Wieder geht der Thorwaler auf Erkundungstour und wird von einer hallenden Kinderstimme angesprochen. Voller Panik ergreift er die Flucht ins Unbekannte und rennt mit einem markerschütternden Schrei los. Dieses hören seine Kameraden und einer beschließt, ihm hinterher zu rennen. Kurz vor einer Tür treffen die beiden wieder aufeinander. Alldieweil hat sich in der Küche ein „Geisterwesen“ zu erkennen gegeben, sie nennt sich selbst Vallusa. Um die beiden Leute, die weggelaufen sind, wiederzuholen, entschließt sie sich, komplett sichtbar und erwachsen zu sein und geht dann los, die beiden zu holen.

Sie erklärt, dass sie kein Geist sei sondern eine Erinnerung. Und dass die zu suchenden Personen im Thronsaal seien. Kurz erklärt sie, woran sie sich erinnert:

„Raul geht voran, Baduar und Yarum sind zu seiner Rechten, Lutisana und Salim zu seiner Linken. Gemeinsam betreten wir die große Halle vor dem Thronsaal. Hohe Kandelaber und Fackeln erhellen diese und zwischen den Säulen erheben sich die mächtigen Bosparanien mit ihrer rotbraunen Rinde und der breiten Krone. Ein gewaltiges Deckengewölbe schließt die Halle nach oben ab, von der die Zwölfgötter auf uns herabschauen. Ein hoch aufragendes, doppelflügeliges Tor mit goldenen Intarsien, die im Fackelschein leuchten, führt zum Thronsaal. Hier verlasse ich die Gruppe. Ich nehme einen der vielen Seitengänge und… den Rest müsst ihr selbst schauen.“

Anschließend begeben sich alle zum Thronsaal um die Erinnerung zu sehen. Durch eine Seitentür betreten die Helden den Thronsaal und erleben folgendes:

Durch ein hoch aufragendes, doppelflügeliges Tor mit goldenen Intarsien, welche im Fackelschein leuchten, treten sie ein in den Thronsaal. Weit hinten, am anderen Ende, erhebt sich im Fackelschein aufleuchtend ein goldener Adler mit strengem Blick. Darunter befindet sich der goldene Thron mit der Kaiserin. Es führen marmorne Stufen zum goldenen Thron hinauf. Auf diesen Stufen stehen mehrere schwer gerüstete Krieger – keine Palastwachen – regungslos. Hinter angelaufenen Helmen, rostigen Rüstungen und halb verrotteten blauen Umhängen leuchten blanke Knochen im Schein der Fackeln auf. Hier und da ragt eine Rippe oder ein Armknochen in einem unnatürlichen Winkel vom Körper ab und bohrt sich durch das Kettengeflecht, die schweren Brustpanzer hängen schief an den fleischlosen Kriegern. In den bleichen, skelettierten Händen halten sie schartige Schwerter und Schilde. Zwischen den goldverzierten Säulen an beiden Seiten des Thronsaales stehen riesige Marmorstatuen der vergangenen Kaiser von eineinhalb Jahrtausenden, darunter Belen-Horas, der sich zum Gott hat erheben lassen, Fran der Blutige, der die Dämonenschlacht vor Gareth entfesselt hatte, der erleuchtete Kaiser Silem, der die wahren 12Götter erkannt hatte und Murak Horas, der von Rondra gesegnete Feldherr. Der Boden ist ein riesiges Mosaik, welches den ganzen Kontinent abbildet, alle Regionen und Ländereien des bosparanischen Reiches. Hela Horas sitzt auf dem Thron, auf ihrem Kopf die Horaskrone. Die Edelsteine darin funkeln und blitzen. Ihr langes weißes Kleid fließt an ihr herab und leuchtet im Schein der Fackeln.

Einige Schritte vor Hela Horas hält die Gruppe an, jeder hält seine Waffe in der Hand. „Wisst ihr nicht“ erklingt die Stimme der Kaiserin im Saal, so hell und klar wie ein Gebirgsbach, „das ihr die Köpfe zu senken und die knie zu beugen habt, wenn ihr vor eure Herrscherin tretet?“ „Eure Kaiserliche Majestät“ beginnt Raul und seine einnehmende dunkle Stimme erfüllt ebenso leicht den ganzen Saal, „ wir sprechen für alle Länder, alle Völker und alle Bürger dieses Reichs sowie für die Vertreter aller zwölf Kirchen. Eure Tyrannei hat hier und jetzt ein Ende. Wir fordern Euch auf, Euch zu ergeben. Ihr werdet Euch vor einem Gericht nach den Gesetzen des Herrn Praios verantworten…“ Die helle Stimme der Kaiserin übertönt ihn: „Ein Gericht? Welcher Richter sollte über mich richten, wenn sich alle, selbst der Götterfürst, vor mir in den Staub zu werfen haben? Ihr solltet Eure infamen Anschuldigungen besser umgehend zurücknehmen und auf Knien um meine Verzeihung flehen, Tulamide. Eure Strafe mag dann womöglich milde ausfallen.“

Zwischen den Säulen und hinter den Statuen der Horaskaiser treten weitere untote Krieger hervor. Leise scheppern ihre Rüstungen, als sie sich nähern. Die fünf bilden rasch einen Kreis, doch schnell sind sie umzingelt.

Raul spricht wieder: „Wenn dies eure Antwort ist…“ Die Kaiserin erhebt sich langsam, ein verächtlicher Zug umspielt ihre Lippen, ihr Blick ist kalt wie Eis: „Dies ist meine Antwort“

Einer der Wandbehänge rechts hinter dem Thron wird behutsam beiseite geschlagen und eine schlanke Gestalt, ein Schwert in der Rechten, tritt durch die dahinterliegende Öffnung: Vallusa, und tritt näher leise an den Thron heran. Die Kaiserin hebt die Hand, die Krieger treten näher, ziehen den Kreis enger. Die fünf fassen ihre Waffen fester und machen sich bereit zum Kampf.

„Es ist zu Ende, Hela!“ Die helle Stimme schallt durch den ganzen Raum. Die Krieger verharren, schwanken und sinken scheppernd in sich zusammen. Die fünf Personen senken ihre Waffen.

Die Kaiserin ist vor dem Thron zusammengesunken, Vallusa steht neben ihr, das Schwert in der Rechten und alle starren die Kaiserin an. Aus der Hand der Kaiserin rollt etwas klappernd die Stufen herunter und bleibt schließlich liegen. Ein großer, vielfach geschliffener Rubin liegt da, der im Licht der Fackeln düsterrot funkelt.

Die Szene flackert und verschwindet, zurück bleibt Hela Horas, rechts von ihr steht die Schelmin, links der Magier. Beide tragen Mützen auf ihren Köpfen, in dem der Schelmin ruht ein gelb-goldener Stein, in dem des Magiers ein Blau-grüner Stein. Hela hält in ihrer Hand den großen, geschliffenen Rubin und erhebt sich nun von ihrem Thron.

(die Beschreibung des Thronsaales und des Geschehens im Thronsaal, das Ende der Hela Horas habe ich aus dem Roman „Der Erste Kaiser“, DSA-Roman Nr., von, nicht Wortwörtlich)

und das aufgelöste Bild:

Map_2bDer Dämon:

Dämon

 

Grund-AP: pro Sitzung: 150 AP, ansonsten spezielle AP: Töten der Hela-Horas(200), Kampf gegen den Dämon (200), und noch weitere (individuell).

18. Mai: 10. Sitzung

Räuberhöhle:

Höhlenplan II

 

 

 

 

 

 

Die Gaststätte „Der lachende Esel“ in Vinsalt dient für eine Woche als Unterkunft für die Helden. In zwei Tagen findet die erste Auktion mit 30 Münzen statt. Die Münzen werden zu einem Preis von 63 Dukaten und 5 Silbertaler pro Münze verkauft. Der Notar Ehrenfeld, Phexgeweiht, nimmt sich der Veräußerung an. Nach Erhalt des ersten Geldes stürzen sich die Helden in Einkäufe, um  ihre Ausrüstung wieder auf Vordermann zu bringen. Mondino, der noch immer Dämonenblut in sich hat, sucht einen Hesindetempel auf. Eine Lösung gibt es noch nicht, doch eine Segnung und Hesindegefälliges Verhalten sollte das Dämonische unterdrücken können, bis explizit eine Endlösung gefunden worden ist.

Karras lädt alle drei zur Feierlichkeit zwecks des Traviamondes in seine Heimat ein und sie beschließen, über Havena und Thorwal nach Andergast zu reisen. Dabei nächtigen sie in Thorwal bei Beowulfs Familie.

Alldieweil hat sich Sybia sunya Abrisha beschlossen, weiterzureisen. Sie war für gut 2 Wochen in Thorwal und hat ihr Handwerk ausgeübt und ein paar Thorwaler mit neuen Verzierungen versehen. Als sie die Stadt verlassen will, trifft sie am Stadttor auf Necus, einem rothaarigen und -bärtigen Zwerg, der nach einer Freundin sucht und die Befürchtung hat, dass sie entführt worden sei. Die Stadtgardisten Thorwals sind desinteressiert und wollen sich der Sache nicht annehmen. Sybia bietet ihre Dienste Necus an und die beiden machen sich zu Fuß auf den Weg, weitere Nichtthorwaler anzuheuern. Dazu verlassen sie die Stadt Thorwal. Unterwegs treffen sie auf einen Brückentroll, der gerne drei Ziegen hätte oder aber Rübensirup. Während Sybia sich mit ihm unterhält, setzt ihn Necus mithilfe einer Salbe außer Gefecht. Die beiden überqueren die Brücke.

Kurze Zeit darauf kommen die Helden an diese Brücke. Diesmal sitzt der Troll auf seiner Brücke und will erst 6, dann 10 Ziegen für die Überquerung haben. Er lässt nicht mit sich handeln. Nach kurzer Sichtung der anderen Brücke (aus Holz, ziemlich heruntergekommen), beschließen sie, dem Troll irgendwie was zu Essen zu besorgen. Beowulf geht jagen und erwischt einen Hirschbock, die anderen gehen in der Zeit Beeren sammeln. Zum Wild reichen sie ihm nach langer Diskussion eine Soße, die mit Rübensirup versetzt ist (sehr zum Leidwesen Beowulfs, war dieser doch von seiner Mutter). Auch sie überqueren dann die Brücke und nehmen ein Schiff bis zur Stadt Andergast und erreichen diese am Abend des 14. Travia.

Am 18. Travia erreichen Sybia und Necus Andergast.

25. Mai: 11. Sitzung

15. Travia: die Helden sind nun in Andergast in einem Gasthaus.

Gaststätte zum Einhorn und Ochsen.

Der Zwerg Necus erreicht mit Sybia sunya Abrisha die Stadt und kehrt mit ihr in die Gaststätte ein. Er gibt Abends eine wunderbare Vorstellung seiner Kunst im Pfeifensackspielen, dem allerdings nicht alle gewogen sind im Gasthaus.

Am nächsten Morgen erhält Sybia die Aufgabe, Leute zu finden, die sie begleiten um ein paar Zwerge zu verprügeln.

Sie findet – o wunder o staun – schon direkt in der Herberge drei Personen, die sie dann auch anstellt. Des weiteren besorgt sie Heiltränke und restliche Ausrüstung für die Expedition in die Mine.

Am nächsten Morgen bricht die Gruppe auf.

Vor dem Eingang der Mine legt die Gruppe eine letzte Rast vor dem betreten der Mine ein. In der Nachtwache von Harika stibitzen Höhlenschratze ein paar Gegenstände der Gruppe. Am nächsten Morgen erhält Harika eine Strafpredigt von Sybia (bis dato hatte Harika sich nicht als Adelige geoutet).  Die Gruppe beschließt, zuerst ihre Ausrüstung zu suchen.

01.Juni: 12. Sitzung

Karte 1

Stahlbergmine

Die Gruppe betritt die Mine und begibt sich auf die Suche nach ihren Sachen. In der Schwadengrube treffen sie auf die Höhlenschrate und schaffen es, durch Reden wieder ihre Sachen zu erhalten (etwas angeknabbert, aber immerhin). Daraufhin begeben sie sich tiefer in den Berg, um nach den Zwergen zu schauen.

Karte 2

Red Dwarf Mine 01 (player)Nachdem die Gruppe tiefer in den Berg eingedrungen ist, landet sie in einem Becken mit heilendem Wasser. Alle Wunden schließen sich für den Moment.

13.07.14

Sie durchstöbern die Höhlen, finden die Zwerge, töten diese, befreien die Gefangene, gelangen wieder an die Oberfläche, nehmen ihre Sachen wieder auf und gehen in Richtung Stadt.

Sie machen sich auf den Weg zu Karras Eltern in das Dorf. Dort werden sie mit einem Orkenproblem konfrontiert. (Alles weitere bitte dem Groben Gesamtüberblick entnehmen!)

26.07.14

gelernte orkische Worte:

Wir grüßen euch!  –  pIvan!
Tötet sie!  –  HoH!
Mein Name ist [Name]  –   ‚oH pongwIj [Name]’e‘
Wir kommen in Frieden –   Ha‘ qaStaHvIS roj
Lasst uns reden –  Ha‘ yIjatlh
Ähnlich, vergleichbar –   nagh
Tauschhandel –   tam
Dorf –   vengHom
Bündnis –   boq
Frieden  –  roj
Wir wünschen dem Anführer einen ruhmreichen Sieg –  pujbe‘ yay, ra’wI‘ DaneHchugh maH

Grober Gesamtüberblick bis zum 24.05.2015

Nachdem die Helden sich aus dem Wasserbecken herausbewegt haben, bewegen sie sich vorsichtig durch ein Tunnelsystem, weichen ein paar Fallen aus und treffen schließlich auf Zwerge. Da diese ziemlich angriffslustig sind, kommt es zu einem Handgemenge, indem die Zwerge von der Gruppe getötet werden. Dieses geschieht relativ leicht, da die Zwerge nur Bronze-Waffen haben. Nach der Durchsuchung der toten Zwerge findet sich ein Schlüssel für Käfige im hinteren Raum. Die Helden befreien die dortige Gefangene, bergen den dortigen Leichnam und gelangen durch ein Fahrstuhlprinzip wieder nach oben. In der Stadt trennen sich die Wege und die Helden machen sich weiter auf in das Heimatdorf des Magiers – einer Holzfällersiedlung in Andergast. Dort angekommen werden sie herzlich von der Familie Karras‘ aufgenommen. Ihnen wird das aktuelle Problem mit einem kleinen, eigentlich friedlichen Orkenstamm in der Nähe berichtet. Sie werden gebeten, als Unterhändler zu fungieren. Der Magier will in der Zwischenzeit Hilfe holen gehen. Problem: Andergast und Nostria bereiten sich gerade wieder einmal auf den Krieg vor. Die Helden gelangen erstaunlich leicht ins Lager, Beowulf fordert den gerade neu „gewählten“ Orkenanführer zu einem Waffenlosen Kampf auf und gewinnt. Das nun eigentlich ihm zustehende Amt des Anführers gibt er an einen anderen Orken (friedlicher als der davorige) ab. Nach erfolgreicher Verhandlung, wird die Handelsbeziehung zum Holzfällerdorf wieder aufgenommen und die Helden gehen wieder zurück zum Dorf der Holzfäller. Karras kommt zu spät mit seiner Verstärkung.

Gemeinsam brechen sie wieder auf und ziehen in die Richtung der Frontlinie, damit Karras sein „Heimatland“ schützen kann. Wieder einmal soll es sich im Bereich der Stadt Joborn entscheiden, mitten im Jahr 1036. Die Heldengruppe wird aufgeteilt und bis auf Karras kommen alle in eine Rotte. Sie erhlaten den Auftrag, die Tunnelstellungen des nostrianischen Heeres zu lokalisieren und mithilfe von „Sprengmagierstäben“ zu zerstören. Sie finden alle, zerstören alle Tunnelanfänge. Zwei der sechs Stäbe wenden sie an. Dann finden sie das feindliche Lager, nachdem sie ein paar Leichen, Kinder und Pferde gefunden haben und sich einen Buff bei einer Gruppe Magier geholt haben. Sie beschließen, sowohl das Lager zu zerstören, wie auch den Kommandanten des nostrischen Lagers. Sybia und Mondino schleichen ins Lager, Sybia verteilt die restlichen Stäbe und Mondino meuchelt den Lagerkommandanten. Dann kehren sie zurück zu ihren eigenen Reihen und brechen erst einmal erschöpft auf ihren Ruhelagern zusammen. Am nächten Tag werden sie belobigt und versetzt, da sich die Frontlinie weit ins nostrische Reich hineinverschoben hat. Sie erhalten den Auftrag, in Joborn zu bleiben, bzw. erhalten kurz darauf einen geheimen Auftrag. Sie laden das meiste ihres Gepäcks in der zugesprochenen stillgelegten Herberge ab und machen sich auf dem Weg zu einer Wasserburg. Ihr Auftrag: den Grafen (?) töten. Durch Harika haben wir einen guten Grund, in die Burg eingelassen zu werden, die nur über eine Brücke mit dem einen Flussufer verbunden ist. Beowulf und Sybia werden zu den Wachen gesteckt, da sie als Wachen der edlen Harika von Rowingen dienen. Mondino ist quasi die „Kammerzofe“. Beim Essen im Bereich der Wachen treffen Beowulf und Sybia auf seltsam in weiß gekleidete Personen, die eine hier gefangene junge Frau, eher noch ein Kind, befreien wollen, bzw. um ihre Befreiung bitten wollen. Sybia unterhält sich intensiv mit ihnen. Auffallend neben der weißen Gewandung ist das Symbol des Mondes auf ihrer Kleidung. Am nächsten Tag schließlich ergibt sich die Möglichkeit während der Audienz von Harika beim Grafen für die Helden, den Auftrag auszuführen. Durch die Befreiung des Mädchens ohne die Genehmigung des Grafen kämpfen sich die beiden weißen Ritter durch die Wachmannschaft des Grafen über die Brücke in die Freiheit. Beowulf verschafft dem Grafen kurzerhand neue Ansichten und nachdem die Gruppe schnell ihre Sachen zusammengerafft hat, flüchtet sie aus der Burg über ein Ruderboot.

In Joborn erhalten sie 500 Dukaten als Bezahlung und ihnen wird ein erneuter Auftrag angeboten, den die Helden ablehnen. Stattdessen wollen sie das ihnen zugesprochene Gasthaus (mit Besitzurkunde!) auf Vordermann bringen. Kurz darauf spricht uns eine Stadtbewohnerin an, ob sie nicht bei uns arbeiten könne, sie habe schon beim vorherigen Wirt gearbeitet. Dankbar nehmen wir sie auf. Ein Problem hat das Haus: es gibt einen Teil des Hauses, der aus Koschbasalt besteht. Einziger Zugangspunkt: der Dachboden. Beowulf baut eine Dachbodenluke, nachdem Harika von außen nur einen Zugang zum Dach gefunden hat. Die Menschen in Joborn sind uns nicht gerade wohlgesonnen, auch wegen unserer gerade eingestellten Dienstmagd und Köchin, denn sie hat sich von ihrem Mann getrennt. Die Helden erforschen das Geheimnis des Gasthauses, gerade das Geheimnis des Koschbasaltturmes. Dabei decken sie eine Verschwörung der örtlichen Brezelbäcker auf – wobei Harika den Status „gesucht in Joborn“ erhält -, befreien den entführten Mondino, töten zwei Halborkische Wächter, sorgen wieder für Recht in der Stadt und vor allem bekämpfen sie den dort residierenden Vampir, der ihnen allen ans Leben will. Und Harika als seine Frau. Sie wird kurzzeitig in ein Medallion eingesperrt. Die Helden schaffen es, sie daraus zu befreien (sie bringen ihn zum örtlichen Peraine-Tempel und dort wird sie aus dem Medallion geholt). Schutz suchen sie dann alle geschlossen, zusammen mit ihrer Angestellten Zybislawa (die inzwischen Witwe ist – ihr Mann hatte einen unglücklichen Sturz in den Keller, wo er dann unten mit gebrochenem Genick lag (Sybia und Beowulf sind durch den Kohlekeller eingedrungen und haben ihre Spuren wieder verwischt) und gefunden wurde) im Rahjatempel in der Nähe ihres Gasthauses. Der Vampir ist nicht gerade begeistert und hetzt Ratten auf die Helden und lässt den Tempel von Ratten umzingeln. Mit Rahjas Wein und Provokation vernichten die Helden heldenhaft den Vampir und werden zu Helden der Stadt Joborn. Sie erhalten die Ehrenbürgerschaft (die reguläre Bürgerschaft wurde ihnen verwehrt), sie tragen Zybislawa als Miteigentümerin ein und sichern sich so das Gasthaus „Rahjas Schatten“ in Joborn.

Nach einem rauschenden Einweihungsfest und einem weiteren Angestellten (einem Zwerg) und einer Erholungsphase ziehen die Helden richtung Süden. Dort treffen sie unterwegs wieder auf Karras. Auf dem Weg nach Gratenfels begegnet ihnen ein Pferd und Sybia wird von der Gruppe dazu auserkoren, sich doch einmal auf den Rücken des Pferdes zu schwingen. Gesagt – getan gallopiert das Pferd auf und davon. Schneller als ein sterbliches Pferd es je könnte. Kurz darauf begegnen die anderen einem weiteren Pferd, das sie zu einem alten Jagdschloss führt. Dort werden sie gut um die 100 Jahre zurück in die Zeit geschickt, erhalten neue Kleidung vom damaligen Baron. Sie werden Zeugen seines Todes und dann zurück in ihre eigene Zeit gesetzt. Dort lösen sie das Rätsel Rahjas und führen den Baron mit seiner Geliebten Frau wieder versöhnt zusammen. Danach erscheinen vier Pferde Rahjas, die die Helden an den Ort bringen, wohin sie unbewusst begehren hinzukommen. Die Gruppe verstreut sich zuerst quasi durch ganz Aventurien, bis sie es schaffen, sich vor Vinsalt zu treffen. Dort treffen sie wieder auf Sybia, die inzwischen dem Kult der Schwarzen Mada beigetreten ist und jetzt ruhig und ausgeglichen wirkt.

In Vinsalt selbst treffen die Helden auf das Problem, dass anscheinend Mondinos Vater und sein Onkel irgendetwas auf der Spur sind, das mit der Lex Zwergia zu tun hat und Mondino und seine Mutter wollen dringend hinter Mondinos Vater her nach Gratenfels reisen. In der Nacht wird beinahe Mondino entführt, doch Sybia und Beowulf gelingt es heldenhaft, ihn zu retten und das ausbrechende Feuer in Schach zu halten. Karras verschläft alles. Am nächsten Morgen wird die Gruppe von Wachen der Stadt in Kutschen aus der Stadt in Sicherheit gebracht. Sie sollen Mondinos Vater und Onkel finden. Die Reise geht erst mit Kutschen, dann auf der See und anschließend wieder mit Kutschen weiter. Bei der Schifffahrt und der zweiten Kutschentour geraten die Helden in Probleme, schaffen es aber, sich daraus zu befreien. Sie halten Einkehr in der Gaststätte „Zum Schwarzen Keiler“, wo sie das Verschwinden der Kinder aufklären und das Fahrende Volk vor der Rache der Dorfbewohner schützen. Sie finden heraus, das ein Schwarzmagierschüler dahinter steckt, der nach dem Tod seines „Lehrers“ selber als Schwarzmagier agiert. Er und sein Bruder wurden vor Jahren vom besagtem Schwarzmagier-Lehrer entführt und für Blutrituale u.ä. missbraucht. Die Helden nehmen den Schwarzmagier in Eisenketten gefesselt mit und seinen Bruder und reiten auf den Pferden – ohne Kutschen – weiter und landen auf einem weiteren Landhaus, wo der „Sohn“ – eher Adoptivsohn –  des Besitzers seit jeher krank ist. Sie decken einen kleinen Teil der Gesamtverschwörung auf, retten den kranken Sohn, werfen den gerade noch so lebenden Heiler (ein Hoch auf feuchte und rutschige Wendeltreppen) ebenfalls in Ketten in den Kerker. Dann brechen sie mit den beiden Gefangenen und Mondinos Familie (sie finden Mondinos Vater im Anwesen gefangen und befreien ihn) weiter auf nach Gratenfels.

Nach einem Räuberüberfall – und einer verpatzten Horriphobus-Probe des Magiers – gelangen die Helden ohne Gefangene zur Stadt Gratenfels, wo sie sich spontan als Gauklertruppe ausgeben und vorgeben, eines der Pferde verkaufen zu wollen. Das Verhalten der Wachen am Tor macht sie misstrauisch und sie suchen sich zuallererst eine halbwegs sichere Unterkunft in einem geschlossenen und verlassenen Gasthof im Randbezirk von Gratenfels. Von dort aus gehen Sybia und Beowulf einkaufen und nehmen dem Magier insgesammt 16 Dukaten ab. Die einzelnen Händler verhalten sich seltsam und sehen in Karras ihren Helden, der sie vor dem bösen Berater und dem Bürgermeister befreien wird. Die Helden erhalten viel zu essen und lassen jeweils ein paar Dukaten bei den jeweiligen Händlern. Bei genauerem Nachfragen erfahren sie u.a., dass alle Frauen der Stadt verhaftet worden sind und überall Ohren wären. Die Stadtbewohner erhoffen sich von Karras Hilfe, denn der Ratgeber des Bürgermeisters scheint vor ihm und seinen Gefährten Angst zu haben. Nach einem versuchten Mordanschlag auf die Gruppe durch den Sohn des Fleischers mit Hilfe eines Dolches mit Schlafgift versehen, dem die Gruppe gekonnt kontern kann, marschieren die Helden in das Rathaus direkt zum Bürgermeister. Dabei missachten sie den Zugang zum Rathaus durch den Nebengang und den Kohlekeller und gehen durch den Haupteingang direkt zum Bürgermeister hoch. Dieser springt, sobald er der Helden sichtig wird, die in sein Zimmer kommen, aus dem Fenster zwischen seine Wachen im Erdgeschoss vor dem Nebeneingang. Sybia versucht, mit ihrer Schleuder ihn zu treffen, evtl sogar bewusstlos zu machen und tötet ihn mit einem Kopftreffer. Daraufhin freuen sich die Wachen sehr und helfen den Helden, den Keller mit den gefangenen Frauen zu finden und diese zu befreien. Diese sind nackt und werden von den Helden mit Tüchern versorgt, nachdem sie den Schwarzmagier gefunden haben und getötet haben. Der Bruder und der Heiler sind von diesem zwecks seiner Forschungen schon getötet worden. Beowulf und Karras wachen über die Verbrennung der Leichen. Der stellvertretende Bürgermeister übernimmt erst einmal die Stelle des Bürgermeisters und lässt die zu unrecht gefangenen Personen frei. Als Belohnung erhandeln sich die Helden das leer stehende Gasthaus, in dem sie nächtigen. Die Stadt macht es wieder Bezugsfertig und die Helden führen mit dem Titel der Ehrenbürgschaft das Gasthaus „Madas Glanz“. Offen stehen noch folgende Fragen: Gibt es einen Drahtzieher hinter dem ganzen? Was ist mit der Lex Zwergia und deren Fälschung? Was ist mit den Ruinen? Was ist jetzt mit Mondinos Vater? (Bitte einmal die Familie Patarra noch einmal ordentlich aufführen! Nach meiner Recherche ist in Vinsalt der Großvater Nicolos gewesen mit seiner Bücherei, der Vater und die Mutter Nicolos waren in einer anderen Stadt aus dem Horasreich, kleiner als Vinsalt und wollten Nicolo im Militär sehen. Das Verhältnis von Nicolo und seinem Vater ist nicht gut gewesen! Mondino ist der jüngere Bruder von Nicolo. Was für Patarras gibt es noch alles? Bitte einmal ordentliche Klärung! Es gibt einen Onkel in Vinsalt von Nicolo und Mondino.)

07.06.2015

Nach zwei Tagen Feiern und Gasthaus einrichten sind die Helden soweit wieder nüchtern, dass sie mehr über die Lex Zwergia wissen wollen und der Verschwörung dahinter. Karras spricht deshalb mit Mondinos Vater. Es kommt heraus, dass da wohl noch andere Leute – bevorzugt natürlich Zwerge – in Hintergrund agieren. Nachdem Mondinos Vater wieder in sein Zimmer gegangen ist, beraten sich die Helden kurz. Dann wollen sie ihre genauen Reiserouten mit Mondino und seinen Eltern abstimmen. Doch nur Mondino ist da. Harika sieht eine Kutsche wegfahren und die Gruppe beschließt, sich Pferde zu holen und hinter der Kutsche her zu reiten. Karras und Beowulf besorgen sich von der Stadt zwei Pferde, während Sybia und Harika leichtes Gepäck für den Ritt zusammenstellen und ihr anderes Gepäck auf Harikas Reitpferd und Sybias Packpferd umladen. Mondino soll dann die beiden Pferde führen und hinter den anderen herkommen. Harika und Beowulf teilen sich ein Pferd und Sybia und Karras. Sie holen die Kutsche ein, stellen fest, dass diese leer ist und beschließen, sich aufzuteilen. Harika und Beowulf reiten zurück in die Stadt und suchen dort nach dem Ehepaar Patarra, Sybia und Karras reiten weiter zum Landgut mit dem Zwergenverwalter. Harika und Beowulf finden Mondino kurz vor den Stadttoren  und kehren mit ihm zu ihrem Gasthof zurück. Beide suchen in der Stadt die wahrscheinlichsten Orte auf und finden die beiden nicht. Erschöpft legen sie sich schlafen.

Derweil am Landgut angekommen stellen Karras und Sybia fest, dass es überfallen und größtenteils niedergebrannt worden ist. Sie finden neben dem schon vorher abgebrannten Stall ein noch intaktes Gebäude mit dem Gärtner und einem Bediensteten – beide sind total verängstigt. Sybia schaut sich auf dem Gelände um und findet nichts außer 6 Leichen: darunter der Gutsverwalter und der junge Erbe. Sie gehen dann in den noch intakten Keller des Gewächshauses, um mögliche Geheimverstecke zu finden, wo der Verwalter wichtige Dokumente versteckt hätte können. Dort finden sie allerdings nur Bierfässer voll mit guten Zwergenbier. Nach erneuter Befragung der beiden ehemaligen Angestellten durchsuchen sie das ehemalige, halb abgebrannte Arbeitszimmer des Verwalters und sein Schlafzimmer. Im Arbeitszimmer finden sie einen Brief, der testamentarisch festlegt, wer dieses Landgut erhält – nach dem eigentlichen Erben steht Mondino. Des weiteren wird die Schatzkammer erwähnt. Nachdem Sybia den Schlüssel von dem Leichnam des Verwalters geholt hat, schließt Karras diese auf und es blinken den beiden Goldbarren entgegen. Ohne Rücksicht auf Verluste stürmt Sybia hinein und löst prompt die Falle aus. Es gelingt ihnen, zu entkommen, aber die Goldbarren sind erst einmal verschüttet. Sie beschließen, wieder nach Gratenfels zu reiten und nehmen die beiden Bediensteten erst einmal mit.

Gegen Mittag erreichen sie ihr Gasthaus, total fertig und übermüdet. Sie teilen den anderen mit, was sie gefunden haben, schlafen sie über dem Essen ein. Mondino, Beowulf und Harika gehen die Toten bestatten. Mondino ist ebenso überrascht, wie alle anderen, dass er jetzt der Erbe ist.

Karras träumt wieder seinen Traum von der zerstörten Landschaft und den geschändeten Gräbern und der Stimme, die ihn dazu auffordert, seine Kinder zu retten.

28.06.2015

Um Mondinos Eltern zu finden, beschließen die Helden, die zwergischen Minen genauer zu untersuchen. Dabei müssen sie über eine Messergrasebene. Um sich nicht zu verletzen, wird Harika mit einem Paralysis versteinert und als Dampfwalze genutzt. Zum Schutz ihrer Kleidung: nackt. Nachdem alle schließlich am Höhleneingang sind und Harika wieder bekleidet und nicht mehr versteinert ist, gehen sie hinunter in die Höhlen.

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Direkt zu Beginn in der ersten großen Höhle finden die Helden 4 zwergische Statuetten. Karras analysiert die Höhle und ordnet die Figuren in jeweils anderer Reihenfolge mit unterschiedlichen Ergebnissen. Schließlich bittet Karras die anderen, die Höhle zu verlassen um zu schauen, was dann passiert. Es ertönt ein leises Plopp und Karras ist verschwunden, bzw. aus Karras Sicht sind die anderen verschwunden. Er geht ihnen nach und taucht so plötzlich vor den anderen auf (wie aus dem nichts), dass Sybia zuschlägt und Karras verwundet.

Nachdem Karras verarztet ist, gehen die Helden weiter hinein in die Höhlen. Sie finden nach einer Nacht in dem Höhlenkomplex finden sie die Statuetten erneut, diesmal ohne magische Eigenschaften und schließlich auch Mondinos Eltern, die von ein paar Zwergen zur Arbeit angetrieben werden. Eifrig vertreiben die Helden die Zwerge und retten Mondinos Eltern. Ein Zwerg entkommt leider. Sie machen sich anschließend auf dem Weg zum Höhleneingang zurück und kehren im regnerischen Wetter zurück zur Stadt.

26.07.2015

Die Stadt Gratenfels sieht angegriffen aus, als die Helden sie schließlich erreichen. Der Wächter am Tor berichtet von angreifenden explodierenden Zwergen. Vorsichtshalber fragen die Helden nach dem Datum, da der Wächter erzählt, dass er von einer zwergischen Axt am Kopf getroffen wurde – nur leicht zum Glück. Madas Glanz – das Gasthaus – ist jetzt fertig gebaut, der Stall steht wieder und das Wasser ist abgepumpt. Das Datum des Tages ist der 28. Rahja 1037. Sie stellen fest, dass sie gut 4 Monate weg waren. Mondino legt sich schlafen, Karras und Beowulf durchstreifen die Stadt nach „Blindgängern“ und Harika und Sybia versorgen die Pferde und Sybia durchstreift das Gasthaus. Im Stall steht eine Statue, verdeckt mit Decken.

4 große Zimmer rechts, 8 kleine Zimmer links 1 OG Gasthaus

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Schankraum, Küche, kleine Bibliothek EG Gasthaus

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Mit Wasser gekühlter Keller

Alle schlafen mehr oder weniger schlecht und werden von Alpträumen heimgesucht. Sybia findet heraus, dass Mondino und seine Eltern wieder einmal entführt werden und verfolgt diese, bis die Entführer sich wegteleportieren. Sie eilt zurück und holt den Rest der Gruppe. Sie finden die Spur und folgen den Schuhen und Socken Mondinos bis hin zu zwei Kutschen, die brennen. In der einen befindet sich eine Truhe mit 200 Dukaten, diese rettet Sybia und nimmt sie mit. Zusammen machen sie sich dann weiter auf die Suche und folgen den Spuren und dem Geschrei in den Wald hinein und finden Mondino und seine Eltern und ein paar der Entführer, die sie besiegen und weiterlaufen und auf ein magisches Duell treffen zwischen drei Personen: 2 gegen 1. Die eine entpuppt sich als Magierin aus dem Horasreich. Nachdem die beiden letzten Entführer getötet worden sind, beschließen sie, alle zusammen die Namenlosen Tage in der eigenen Gaststätte zu verbringen.

16.08.2015

Karras nutzt die Namenlosen Tage, um sich mit der Magierin zu unterhalten. Sie zeigt ihm ein paar weitere Thesen bei, nachdem beide in seinen Raum gegangen sind. Sybia und Beowulf kümmern sich um ihre Waffen.

Der erste Tag ist ansonsten ereignislos. Das eine Fenster in der Küche ist einen Spalt weit auf. Harika schließt es. Am Nachmittag klopft es an der Tür und etwas versucht, hereinzukommen. Kurz darauf hört es auf.

In der Nacht haben alle mehr oder weniger schlechte Träume und die Gruppe wacht mehrmals in der Nacht auf.

Namen von Mondinos Eltern:Tamino und Hesindiane.

Tag 2 der Namenlosen Tage: Sybia und Beowulf basteln an einem guten Schild für Sybia, Karras kocht und zieht sich dann auf sein Zimmer zurück. Harika spült. Es klopft wieder an der Tür.

So verstreichen die Namenlosen Tage relativ ereignislos – oder doch nicht.

Karras entdeckt im Speisekeller einen Geheimgang und unsere Eindringlinge – Zwerge. Dabei kommt der eine zu Tode, der andere wird gefesselt und gefangen gesetzt. Karras erzählt der Magierin, die bei uns zu Gast ist, von seinen Träumen.

Während dieses Gespräches enttarnt sie zwei Magier, die sich in die Gaststätte hineinteleportieren und sofort sich unsichtbar machen. Sie pustet sie mit einem Feuerball aus dem Haus raus – Schaden: 2 tote Schwarzmagier, ein Loch im 1OG oberhalb des Stalles.

In dieser Nacht träumen alle den gleichen Traum. Alle sind auf einem Schiff. Alle sind Boronskuttenpinguine – bis auf Beowulf. Das Schiff treibt vor einer unbekannten Küste. Die Helden in Pinguin springen vom Schiff und schwimmen rüber und folgen dem Karras-Pinguin über Wege in eine Höhle mit einer Treppe. Beowuld, nachdem er erfolgreich das Schiff näher an die Küste gebracht hat, damit er von Bord gehen kann, folgt ihnen. Das Probelm dabei: Pinguine sind nicht dafür gemacht, Treppen zu steigen. So purzeln zwei der drei Pinguine wieder runter und reißen Beowulf mit sich. Karras, Sybia und Beowulf wachen auf. Harika-Pinguin schafft es, die Treppe hoch zuklettern und gelangt in eine Bibliothek wo eine ältere Frau auf sie wartet und mit Karras anspricht. Harika klärt die Verwechslung auf und wird mit der Aufgabe betreut, Karras darauf hinzuweisen, dass er seine Aufgabe doch bitte erfüllen soll.

Dieses tut Harika auch, sobald sie aufgewacht ist.

Der letzte Tag der Namenlosen Tage ist angebrochen.

23.08.2015

 

 

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