Das neue Jahr 2018

Es gibt viele Arten, das neue Jahr zu feiern.

Vorsätze werden gefasst und der erste Januar ist der Tag des Ausruhens und Entspannens, gerade weil man die halbe Nacht gefeiert hat. Und dann holt einen der Alltag ziemlich rasch wieder ein.

Ich habe mir für dieses Jahr keine guten Vorsätze gemacht, mein Ziel ist es, mein Studium endlich abzuschließen, doch daran arbeite ich schon gut ein Jahr erfolgreich dran. Und es sah alles ganz gut aus, am Ende des letzten Jahres. Ich lernte, mein Verlobter arbeitete. Und dann begann das Jahr 2018. Zuerst landete mein Verlobter im Krankenhaus für ne Woche wegen seiner Galle, in dieser Woche folgte ein sehr guter Freund von mir ebenfalls im Krankenhaus. Dann erfuhr ich vom Stress zwischen meiner Schwester und meiner Mutter. Die von mir zu schreibenden Klausuren für meinen Abschluss waren von den Themen her eher durchwachsen. Ende Januar stellte sich heraus, dass mein Verlobter gekündigt worden ist – ohne Grund, da ja noch in der Probezeit. Was für nen scheiß. Das heißt jetzt zusätzlich zu all dem Stress meiner Prüfungen kommt jetzt wieder Anträge ausfüllen und Unterlagen zusammensuchen für das Amt.

Gut begonnen hat das Jahr nicht. Ich hoffe, dass es sich noch bessert, in ca. 11 Monaten kann noch viel passieren.

 

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„Alles neu macht der Mai…“

… und bringt viel zu viel Sonnenschein und warmes Wetter.

Ich will wieder Temperaturen zwischen 5 und 18 Grad, dazu Regen in verschiedenen Stärken! Ich dachte eigentlich, wenn ich nach Wuppertal ziehe, regnet es mehr als woanders. Doch in den letzten Jahren hate ich das Gefühl, dass es überall anders mehr regnet als ausgerechnet hier… Vielleicht sollte ich auch in ein Land auswandern, wo es viel regnet und angenehme Temperaturen herrschen…

 

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Menschen

Ich bin immer wieder fasziniert, wie Menschen sich verhalten. Gerade anderen Menschen gegenüber, die sie nicht leiden können oder die sie beneiden. Vorne hui hinten pfui ist ja ein gängiges Sprichwort um derartige Menschen zu beschreiben. ABER:

Vorspiegelung falscher Tatsachen, Lügen, betrügen, Defamieren,

ist alles etwas, das sich nicht gehört. Allein schon nicht in einer Gruppe von Menschen.

Und was sagt das Christentum dazu? Ich verweise auf das achte Gebot: du sollst kein falsch Zeugnis reden wider deines Nächsten – Luther hat schon dazu gesagt, dass es mehr ist als nur vor dem Gericht eine Tatsachenwahrheit festzustellen. Es geht darum, über einen Menschen nicht schlecht zu reden, gerade hinter seinem Rücken nicht.

Wenn man ein Problem mit einem Menschen hat, sollte man diese Person direkt auf das Problem ansprechen. Doch dieses wird nicht mehr getan.

Das Gebot der Nächstenliebe ist außer Kraft damit gesetzt, ist das dann noch christlich?

Sind wir nicht gerade als Christen dazu verpflichtet, genau darauf zu achten?

Wo sind die charakterstarken Menschen hin, die zu ihrer Meinung stehen?

Ich vermisse sie.

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Fazit der ersten Woche im Neuen Jahr

Ein weiteres Jahr ist vergangen, ein neues ist gestartet. Und der Unterschied ist nicht vorhanden. Es geht genauso weiter wie das letzte Jahr geendet hat: immer nur voller Stress. Aber: so ist es halt. Da kann ich aktuell nichts ändern. Na gut, zur Erheiterung:

An dem grünen Beiwerk für die Blumen (Rosen) für den Geburtstag meines Lieblings (Kurz vor Weihnachten) sprießen Knospen. Ich glaub das sind Brombeeräste. Auch egal, ich lach mich kaputt, wenn die unten auch Wurzeln ausgetrieben haben. Das werd ich nächste Woche mal überprüfen. Aber nun das Bild:

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Was man so alles wiederfindet…

Überraschung – Überraschung! Ich habe doch tatsächlich mein Design Grafiktablett von Medion mitsamt Stift wiedergefunden?!?!

Natürlich musste ich das gleich mal ausprobieren und tadaaa!

Es funktioniert noch immer einwandfrei!

Hier nun das Ergebnis:

Ups

 

 

 

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Botanischer Garten am 16.07.15

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Unworte des Jahres 2015

Karmakortäon

gedankt dem netten Magier Karras aus Hirschfurth, der neue (und wahrscheinlich einzige) Held des Karmakortäons. Und jedesmal, wenn jemand fragt, wer wir seien, spricht Karras: „Ich bin Karras, Held des Karmakortäons!“ …

Cliffhänger

gedankt einer bösen, bösen Meisterin, die die Helden (fast) jedesmal in einer spannenden Situation hängen lässt und dann sagt: „so, hier enden wir heute, wir sehen uns dann nächste Woche wieder“. Sehr ärgerlich für Helden…

Boronskuttentaucher

gedankt den Träumen eines Magiers, der seine Aufgabe endlich erfüllen soll!

Gehinterhaltet

geprägt durch folgendes Ereignis: Eine Straße, bewölkter Himmel. Rechts ein Steilhang hinauf, links eine Steihwand hinab. Es gibt nur diesen Weg. Eine Gruppe von Menschen. eine Kutsche, Pferde. Ein quer liegender Wagen über der Straße. Drei große Steine, 2-3 Banditen. Ansonsten keine weiteren Reisende. Überfall!!! Geld oder Tod – Als Warnung wird ein Stein heruntergerollt und vernichtet den quer liegenden Wagen. Uneinsichtig! Der auf der Straße in der Nähe des Wagen stehende Bandit wird von dem zweiten Stein erwischt. Keine Chance zu entkommen. Doch da – Karras, Held des Karmakortäon (s.o.) tritt in Aktion und –

rennt zusammen mit seinen "Freunden" und den Pferden um 
die Wette, weg von dem Hinterhalt.



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So Notizen auf meinem Desktop^^

„Freunde Hiobs auf Ecstasy“ (Vgl. Fundi Gesellschaften) – Gedanken, die einem so kommen….

„Nex vuls vult et permittit“ – ok, die Übersetzung muss ich noch mal nachschauen…. (so heißt es in etwa: (zum) Mord bereit sein und ihn zulassen). Permittit: 3. Sg. m. bezieht sich hier auf nex.

„Homo theologicus“ – tja…

„Fürchtet Gott aber ehrt den König“ – vgl. Luther!

„Recht wäre nicht Recht, wenn nicht Zwang ausgeübt werden muss“

„fides qua creditur – fides quae creditur“, 24.6.14, Tillich

Habitat für seltene Wörter: freilich – mithin – näherhin – alldieweil

1 Joh 4,11: Ihr Lieben, hat uns Gott so geliebt, so wollen wir uns auch untereinander lieben

 

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13.11.2014

Ein nebliger Morgen:

2014-11-13 10.05.00

 

 

2014-11-13 10.05.04

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Harmlos

Ich bin doch total harmlos – als Spielerin und als Meisterin.

Nur glaubt mir das keiner – ich kann das nicht verstehen.

Ich lasse die Helden als Meisterin nur gegen gefühlt übermächtige Gegner wie Dämonen auflaufen; ich habe sie nur einmal einen Tag mehrmals erleben lassen, sie in andere Globulen gesteckt und ein bisschen Grusel eingesetzt. Ist das schlimm?

Ich spiele seit neuestem nicht mehr so kluge Charaktere, ich habe nur zweimal mit explosiven Mitteln gearbeitet, einmal vom Meister selber in die Hand gegeben. Dabei ist nur ein Heerlager in die Luft geflogen. Ich habe mit einer Kokosnuss einen Magier geplättet – na und?

Ich bin doch total harmlos – als Spielerin und als Meisterin

Naja, oder doch nicht xD

Möge ein/e Jede/r sich selbst davon überzeugen!

nomnomnom

nomnomnomnomnomnomnomnomnom…

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